In der Turkana-Wüste regnet es ein bis zweimal jährlich, dann aber in Strömen. In den Dürremonaten ist das größte Problem, das Vieh – die Lebensgrunlage der nomadisch lebenden Bevölkerung – mit Wasser zu versorgen.

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Mit Fördermitteln von Sternstunden e.V. und des Hilfsvereins wurden künstliche Seen ausgehoben, die sich in der Regenzeit füllen und eine Wassertiefe von 4-5 Metern erreichen. Diese dienen als Wasserreservoir für das gesamte Jahr.